Grundsätzlich mag ich es, wenn ein Regiesseur seinen Film noch mal überarbeiten darf und dann die von ihm gewünschte Fassung rausbringt. In vielen Fällen wertet das den Film sehr bis zumindest etwas auf (sehr z.B.
The Abyss, etwas z.B. ST I) Eine bodenlose Frechheit finde ich es aber wenn Studios mit Begriffen wie "Extended Cut" oder ähnliches Kapital schlagen wollen. Ein aktuelles Beispiel ...